Häufige Fehler bei der Lagerung und Abdeckung von Gartenmöbeln (und wie man sie vermeidet)


Artikel vom 27.02.2025


Sie haben gerade einen wunderschönen Sommer hinter sich, voller gemütlicher Abende im Garten, entspannter Momente im Liegestuhl und vielleicht auch ein paar spontanen Drinks mit Freunden. Doch jetzt, wo Herbst und Winter vor der Tür stehen, ist es an der Zeit, Ihre Gartenmöbel richtig einzulagern oder abzudecken. Natürlich möchten Sie, dass sie auch in der nächsten Saison wieder in Topform sind!

Dennoch läuft hier einiges schief. Von Schimmel über kaputte Abdeckungen bis hin zu unnötiger Abnutzung – das sind häufige Fehler, die leicht vermeidbar sind. Was Sie nicht tun sollten und wie Sie Ihre Möbel richtig schützen, verraten wir Ihnen in diesem Blog.

1. Verwendung der falschen oder billigen Schutzhülle

Nicht alle Abdeckungen sind gleich, und die falsche Wahl könnte Ihre Möbel eher beschädigen als schützen. Eine billige Plastikabdeckung scheint eine schnelle Lösung zu sein, aber darin kann sich tatsächlich Feuchtigkeit einschließen. Dies führt zur Schimmelbildung und dazu, dass Ihre Möbel muffig riechen.

Was sollten Sie dann tun? Wählen Sie eine atmungsaktive Schutzhülle für Ihre Gartenmöbel (schutzhülle gartenmöbel), damit Feuchtigkeit entweichen kann und Ihre Möbel trocken bleiben. Entscheiden Sie sich für ein wasserabweisendes und UV-beständiges Material, das unterschiedlichen Witterungsbedingungen standhält.

2. Decken Sie Ihre klatschnassen Gartenmöbel ab

Sie kennen das vielleicht: Es regnet, Sie haben keine Lust zu warten, bis Ihre Möbel trocken sind, und werfen schnell die Schutzhülle darüber. Leider ist dies ein Rezept für eine Katastrophe. Unter der Abdeckung verbleibende Feuchtigkeit kann zu unschönen Flecken, Holzfäule oder sogar Rost bei Metallmöbeln führen.

Was sollten Sie dann tun? Warten Sie, bis Ihre Möbel vollständig trocken sind, bevor Sie sie abdecken. Haben Sie wenig Zeit? Trocknen Sie sie anschließend mit einem Tuch ab oder lassen Sie sie eine Stunde lang im Wind stehen, bevor Sie die Schutzhülle für Ihre Gartenmöbel auflegen.

3. Die Abdeckung zu fest um Ihre Möbel ziehen

Eine Schutzhülle für Gartenmöbel (schutzhülle gartenmöbel), die genau auf Ihr Möbelstück passt, mag zwar ideal erscheinen, kann aber tatsächlich ein Nachteil sein. Ohne Belüftung kann sich dennoch Kondenswasser bilden, und eine zu straffe Abdeckung kann bei starkem Wind sogar reißen.

Was sollten Sie dann tun? Wählen Sie eine Abdeckung mit etwas lockererer Passform und achten Sie darauf, dass sie Belüftungslöcher hat. Sie können auch einen Ständer (z. B. einen Eimer oder ein kleines Brett) unter die Abdeckung stellen, damit darunter etwas Luft zirkulieren kann.

4. Kissen unter der Decke lassen

Es mag logisch erscheinen, die Kissen einfach unter der Schutzhülle für Gartenmöbel zu lassen, aber das ist einer der größten Fehler, die Sie machen können. Gelangt Feuchtigkeit unter den Bezug, saugen die Kissen diese auf, was zu Schimmel und unangenehmen Gerüchen führen kann.

Was sollten Sie dann tun? Lagern Sie Ihre Kissen im Haus oder in einer wasserdichten Aufbewahrungsbox. Möchten Sie sie immer noch draußen lassen? Dann entscheiden Sie sich für einen speziellen Kissenbezug, der 100 % wasserdicht und atmungsaktiv ist.

5. Denken, dass es immer besser ist, drinnen zu lagern

Viele holen ihre Gartenmöbel schon im Herbst ins Haus, weil sie glauben, dass dies den besten Schutz bietet. Wenn Sie sie jedoch in einem feuchten Schuppen oder Keller aufbewahren, können sie dennoch durch Kondensation und Schimmel beschädigt werden.

Was sollten Sie dann tun? Stellen Sie sicher, dass der Raum, in dem Sie Ihre Möbel lagern, trocken und gut belüftet ist. Stellen Sie Ihre Möbel etwas höher auf (zum Beispiel auf eine Palette) und decken Sie sie mit einem atmungsaktiven Tuch statt mit Plastik ab.