VILLEN in FERTIGBAUWEISE

INDIVIDUELL GEPLANT AUS AUSGEFÜHRT


Artikel vom 20.10.2020


VILLA in Fertigbauweise 

Die VILLA hat als Inbegriff eines Baustils Ihren Ursprung bei den Römern, die so Ihre vornehmen Herrenhäuser bezeichneten. Heute steht der Begriff VILLA als Ausdruck eines gehobenen Baustils, Wohnkultur und Lebensart der Bauherrn. Wie jedes Haus will auch die VILLA den Wohnanspruch, die Persönlichkeit und die individuellen Ansprüche Ihrer Bewohner zum Ausdruck bringen und entsprechen. Die VILLA bietet meist vom Guten das Beste, vom passenden Wohngrundstück, der Lage, der Architektur und den Details in der Innen- und Außenausstattung.

Wer sich für eine VILLA in Fertigbauweise als Fertighaus entscheidet, bekommt den gewünschten Komfort schon ab dem Beginn des Bauvorhabens. Es erfolgt bereits in dieser frühen Phase eine seriöse, umfangreiche und kompetente Beratung durch einen Bauberater wie mich. Oft wird dazu bereits der Architekt und Energieberater mit hinzugezogen, damit die Beratung der Bauherren zum Gesamtbauvorhaben qualifiziert und umfänglich ist.

An die Beratung schließt sich meist die Hausplanung durch den Architekten an, der dann auch den Bauantrag erstellt. Auch die Antragstellung für öffentliche Fördermittel erfolgt in dieser frühen Phase bereits, damit dann nach Erteilung einer Baugenehmigung durch die Behörden zügig mit der Umsetzung des Bauvorhabens begonnen werden kann. Sollte zu Fragen der Finanzierung die Mithilfe des Bauberaters notwendig sein, wird dieser die Bauherren unterstützen. Zumindest ist das in meinem Fall bei meinen Bauherrn gängige Praxis.

Die VILLA hat als charakteristische Merkmale zwei Vollgeschoße mit großzügigen Wohn- und Fensterflächen, einen individuellen Grundriss, der viel Licht in die einzelnen Räume lässt und di8e in Ihrer Außen- wie Innengestaltung Merkmale gehobener Ansprüche und Details aufweist.

Die Haustechnik ist ökologisch natürlich auf dem aktuellen Stand der Technik – also mit Photovoltaik und/oder Solaranlage, Wärmepumpe, Fußbodenheizung, Lüftungsanlage, Dreifachverglasung, Rollläden oder Raffstores manuell oder elektrisch, eventuell einem digital vernetzten Haus ….. und auf Wunsch natürlich auch mit Zusatzausstattung nach persönlichen Ansprüchen ausgeführt.

Auch an Dachformen ist eigentlich alles möglich und umsetzbar. Das richtet sich in der Regel nach den Vorgaben des Bebauungsplanes, der für das Grundstück gilt. Sollte noch kein Baugrundstück vorhanden sein, helfen Makler oder auch andere Quellen. Aber VORSICHT: Die gesetzlichen Regelungen in Bezug auf die Grunderwerbssteuer haben „Fallstricke“. Sollten die Finanzbehörden feststellen, dass es sich um ein „verbundenes Gewerk“ (Bauträgerhäuser) oder „verbundenes Geschäft“ (Haus und Grundstück vom gleichen Anbieter), dann fällt die Grunderwerbssteuer nicht nur auf das Grundstück sondern auch auf das Haus an – und das hat fatale Folgen für Ihr Budget. Ein seriöser und versierter Bauberater wird Sie selbst darauf hinweisen und Ihnen darlegen, wie Sie vorgehen müssen, um erhebliche Steuermehrbelastungen zu vermeiden. Gerne berate ich Sie seriös, ausführlich, kompetent und nachhaltig, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen und einen Termin zur Beratung vereinbaren.

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